Silbergrauer Scheidenstreifling
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Klasse Basidiomycetes Sachs ex Winter
Unterklasse Homobasidiomycetidae
Ordnung Agaricales Clements
Familie Amanitaceae Heim 1983, ss. restr.
Gattung Amanita Persoon 1797, nom. cons.
Wissenschaftlicher Artname Amanita mairei Foley 1949
Wissenschaftliche Synonyme Amanita argenta Huijsman 1959
Deutscher Artname Silbergrauer Scheidenstreifling
Deutsche Synonyme -

Hut und Fruchtkörper Hut jung eiförmig, später ausgebreitet-abgeflacht, bisweilen etwas eingedellt, glatt, matt, silbergrau, manchmal mit Velumresten, bis 1/3 gerieft, Rand rillig
Poren -
Hymenophor (Röhren, Lamellen...) weiss, frei, Schneiden fein flockig
Stiel gegen die Basis bisweilen verdickt, jung voll, alt hohl, brüchig, auf weissem Grund graubräunlich genattert, an der Basis mit weisser, häutigen Volva
Fleisch weiss, geruchlos, Geschmack nach längerem Kauen etwas kratzend
Chemische Reaktionen -
Sporenpulver weiss
Mikroskopische Merkmale Sporen breitelliptisch, glatt, hyalin, 9,5-13 x 7-10 µm, Q: 1,2-1,5, J-
Vorkommen in Laub- und Mischwäldern, bevorzugt auf kalkhaltigen Böden
Verwechslungen Mit Amanita vaginata (Grauer Scheidenstreifling), welcher aber einen Buckel und keine Velumreste auf dem Hut, sowie rundere Sporen hat.
Geniessbarkeit Wie alle Scheidenstreiflinge essbar. Gut erhitzen - roh giftig!
Wissenswertes -
Gefährdung -
Autor Gernot F.