Suillus variegatus (Swartz: Fries) O. Kuntze 1898 - Sandröhrling
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Klasse |
Basidiomycetes Sachs ex Winter |
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Unterklasse |
Homobasidiomycetidae |
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Ordnung |
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Familie |
Boletaceae Chevallier 1826 |
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Gattung |
Suillus Micheli ex Adanson 1763 |
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Wissenschaftlicher Artname |
Suillus variegatus (Swartz: Fries) O. Kuntze 1898 |
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Wissenschaftliche Synonyme |
Boletus variegatus Swartz 1810: Fries |
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Deutscher Artname |
Sandröhrling |
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Deutsche Synonyme |
Hirsepilz |
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Hut und Fruchtkörper |
jung halbkugelig mit eingerolltem Rand, gewölbt und ausgebreitet, im Alter nicht stark verlachend, Oberfläche filzig - körnig ,wie von Sand bestreut, Haut nicht abziehbar, trocken und bei Feuchtigkeit etwas schmierig, Hutfarbe braungelb - ockergelb - bis |
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Poren |
klein, eckig, braunoliv - rostoliv |
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Hymenophor |
relativ kurz 0,8 - 1,5 cm lang, am Stiel +- breit angewachsen, kaum vom Hutfleisch ablösbar, olivgelblich, im Schnitt schwach blauend |
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Stiel |
5 - 12 cm lang, 1 - 3 cm breit, glatt, zylindrisch, ohne Ring, zur Basis hin oft verdickt, gelbbraun, etwas heller als der Hut, kahl oder feinfilzig überzogen |
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Fleisch |
gelblich, im Schnitt meist schwach blauend, jedoch nicht immer |
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Chemische Reaktionen |
mit NH3 bläulichgrau, mit FeSO4 in der Trama eher blaugrau als grünlichgrau |
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Sporenpulver |
olivbräunlich |
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Mikroskopische Merkmale |
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Vorkommen |
Mykorrhizapilz der zweinadligen Kiefernarten, liebt saure Böden, Ab (Mai) Juni - November, Häufig |
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Verwechslungen |
Mit Zirbenröhrling Suillus plorans der aber bei feuchter Witterung einen schmierigen Hut hat und an der Stielbasis durch das Mycel rosa gefärbt ist. Der Kuh - Röhrling Suillus bovinus der einen glatten Hut hat und die Röhren sind grober |
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Geniessbarkeit |
Essbar, Mischpilz |
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Wissenswertes |
Der filzige - feinschuppige Hut des Sand- Röhrlings ist nur bei starker Feuchtigkeit etwas schmierig. Die kleinen braunen - olibraunen Poren blauen auf Druck , ebenso wie das Fleisch |
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Gefährdung |
Nicht gefährdet |
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Autor |




