Sie sind hier: Pilzarten / Pilze wissenschaftliche Artnamen / Pilze S / Sparassis crispa
Deutsch
Donnerstag, 09. September 2010

Sparassis crispa (Wulf.) ex Fr. 1821 - Krause Glucke

Klasse

Basidiomycetes Sachs ex Winter

Unterklasse

Homobasidiomycetidae

Ordnung

Familie

Sparassidaceae Herter 1910

Gattung

Sparassis Fr. ex Fr. 1821

Wissenschaftlicher Artname

Sparassis crispa (Wulf.) ex Fr. 1821

Wissenschaftliche Synonyme

Helvella ramosa Schaeff. ex Kromph. 1821

Deutscher Artname

Krause Glucke

Deutsche Synonyme

Fette Henne

Hut und Fruchtkörper

bis zu 40 cm breit und bis zu 20 cm hoch, in der Form eines Naturschwammes oder blumenkohlartig, mit einem in der Erde auf Holz direkt im Stammbereich oder in Stammnähe auf dicken Wurzeln fleischigem innen weißen Strunk, mit zahlreichen gewundenen und verbogenen , abgeflachten gedrängten Ästen, die jung in runden, flachgedrückten Hüten enden und durch das Wachstum biegen sich die Hutränder nach oben, drängen sich dicht und werden deutlich gekräuselt. Oberfläche glatt, anfangs weißlich - blassgelb, später im alter ocker gefärbt mit braunen Rändern.

Poren

Hymenophor
(Röhren, Lamellen...)

Stiel

Fleisch

Weiß, wachsartig ,elastisch und zäh

Chemische Reaktionen

Keine bekannt

Sporenpulver

weiß

Mikroskopische Merkmale

Vorkommen

Am Fuße von geschädigten Nadelbäumen , besonders von Kiefern in Forsten und natürlichen Wäldern. Er verursacht am Baum eine Braunfäule. Juli - Oktober

Verwechslungen

Mit der ebenfalls essbaren Breitblättrigen Glucke Sparassis brevipes

Geniessbarkeit

Essbar, Ausgezeichneter Speisepilz

Wissenswertes

Der Pilz erscheint mehrere Jahre am gleichen Baum und kann aus dem gleich Strunk nochmals neu wachsen, wenn man nicht zu viel davon wegschneidet

Gefährdung

Nicht gefährdet.

Autor

Andreas78