Scleroderma citrinum Pers. - Dickschaliger Kartoffelbovist
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Klasse |
Basidiomycetes Sachs ex Winter |
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Unterklasse |
Homobasidiomycetidae |
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Ordnung |
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Familie |
Sclerodermataceae E. Fischer 1900 |
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Gattung |
Scleroderma persoon 1801 |
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Wissenschaftlicher Artname |
Scleroderma citrinum Pers. |
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Wissenschaftliche Synonyme |
Scleroderma aurantium Vaill. ex. Pers.,Scleroderma vulgare Fl. Dan. |
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Deutscher Artname |
Dickschaliger Kartoffelbovist |
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Deutsche Synonyme |
Keine bekannt |
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Hut und Fruchtkörper |
3 -15 cm breit, knollig bis kugelig, nierenförmlich ,rundlich abgeflacht, mit zusammengezogener Basis, oft breiter als hoch, Peridie einfach, 2 -5 mm dick, ziemlich hart, derb und elastisch, lederig - gelblich, gelbbraun bis ockerfarben, grobschuppig gefeldert, bei Reife platzt die Hülle auf um die Sporen zu entlassen, Schuppen bräunlich, Basis mit kräftigen gelb - weißlichen Mycelsträngen mit Substrat verbunden. |
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Poren |
rundlich - warzig - netzig |
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Hymenophor |
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Stiel |
Stiel gar nicht oder nur kurz entwickelt und sehr gedrungen. |
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Fleisch |
Fruchtmasse (Gleba): jung gelblich weiß, bald lila grau,später violettschwarz,purpurschwarz und weißlich geadert |
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Chemische Reaktionen |
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Sporenpulver |
Schwärzlich |
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Mikroskopische Merkmale |
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Vorkommen |
Mykorrhizapilz von Laub .- und Nadelbäumen,(Birken und Kiefern) auf trockenen bis nassen ,sandigen oder torfigen Böden. Ab Juli - November, Häufig |
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Verwechslungen |
Mit weißfleischige Exemplaren, eßbaren Stäublingen Lycoperdaceae und dem Rotbräunlichen Kartoffelbovist Scleoderma bovista, der aber eine dünnere Peridie aufweist. Er kommt auf nährstoffarme Böden vor. Er ist wesentlich seltener anzutreffen |
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Geniessbarkeit |
Giftig |
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Wissenswertes |
verursacht Verdauungstörungen, mit einer Latenzzeit von einer halben bis drei Stunden.Manchmal vom Parasitischen Röhrling Boletus Parasiticius befallen. |
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Gefährdung |
Nicht gefährdet |
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Autor |



