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Mittwoch, 08. September 2010

Piptoporus betulinus (Bull.) P. Karst. 1881 - Birken - Porling

Klasse

Basidiomycetes Sachs ex Winter

Unterklasse

Homobasidiomycetidae

Ordnung

Familie

Polyporaceae s. lat. Gäum. 1926

Gattung

Piptoporus P. Karst. 1881

Wissenschaftlicher Artname

Piptoporus betulinus (Bull.) P. Karst. 1881

Wissenschaftliche Synonyme

Boletus betulinus Bull. 1788

Deutscher Artname

Birken - Porling

Deutsche Synonyme

keine bekannt.

Hut und Fruchtkörper

5-20 cm breit, 2-5 cm dick, cremeweiß, später ockerbraun-graubraun,gewölbt,jung rundlich-knollig,dann nierenförmig,kissenförmig gewölbt,wellig bis fächerförmig,oft stielartig verengt,am Substrat angewachsen, Oberfläche kahl,glatt,im Alter lederig - rissig,ungezont,Rand dick und wulstig abgerundet,Haut abziehbar.

Poren

Weiß bis cremeweiß,später gelblich-grau,Poren rundlich bis etwas eckig,klein,Röhren weiß und leicht vom Hutfleisch ablösbar.

Hymenophor
(Röhren, Lamellen...)

--

Stiel

-

Fleisch

Weiß,jung weich,elastisch, und saftig,später zäh und korkig,im Alter brüchig und leicht,Geruch unangenehm stark und Geschmack säuerlich.

Chemische Reaktionen

Sporenpulver

Weiß

Mikroskopische Merkmale

Vorkommen

Ausschließlich auf aufrecht stehenden oder dem Boden liegenden Birkenstämmen, oft hoch am Baum sitzend, erscheint von Juni - November.

Verwechslungen

Da der Birken - Porling ausschließlich auf Birkenholz vorkommt, ist er nicht mit anderen Porlingen verwechselbar.

Geniessbarkeit

Kein Speisepilz.

Wissenswertes

Saprophyt - versucht im Holz eine starke Braunfäule.

Gefährdung

Häufig, nicht gefährdet.

Autor

Andreas78