Mycena viridimarginata Karsten 1892 - Grünschneidiger Helmling
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Klasse |
Basidiomycetes Sachs ex Winter |
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Unterklasse |
Homobasidiomycetidae |
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Ordnung |
Agaricales Clements |
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Familie |
Tricholomataceae Heim ex Pouzar 1983 (nom. cons.) |
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Gattung |
Mycena (Persoon 1797: Fries 1821) Gray 1821 |
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Wissenschaftlicher Artname |
Mycena viridimarginata Karsten 1892 |
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Wissenschaftliche Synonyme |
Mycena luteoalcalina Singer 1930 ss. Kühner 1938, Moser 1978 |
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Deutscher Artname |
Grünschneidiger Helmling |
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Deutsche Synonyme |
Olivbrauner Helmling |
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Hut und Fruchtkörper |
jung kegelig-glockig, im Alter ausgebreitet oder mit hochgebogenem Rand und Buckel in der Mitte, durchscheinend gerieft, Mitte dunkel-olivgrün, zum Rand hin heller, leicht bereift, Rand scharf, schwärzlich, wellig |
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Poren |
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Hymenophor |
jung weisslich, später von unter herauf rauchgrau gefärbt, schmal angeheftet, Schneiden glatt, (vor allem am Rand) grünlich gefärbt |
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Stiel |
speckig glänzend, jung weisslich bereift, gelb-grünlich, zur Spitze hin heller, Basis wegen Myzelfilz filzig |
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Fleisch |
bräunlich, trocken weisslich, Geruch und Geschmack nitrös bzw. leicht nach Rettich |
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Chemische Reaktionen |
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Sporenpulver |
hell cremefarben |
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Mikroskopische Merkmale |
Sporen breitelliptisch, glatt, hyalin, mit einem oder mehreren Tropfen, 7,5-12,5 x 5,5-8,7 µm, Q: 1,2-1,5, J+ |
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Vorkommen |
einzeln oder gesellig auf totem Nadelholz, Frühjahr bis Herbst |
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Verwechslungen |
wenn man auf die einheitlich grüne Färbung des Pilzes sowie die grünen Lamellenschneiden und den nitrösen Geruch achtet, nicht möglich |
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Geniessbarkeit |
ungenießbar |
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Wissenswertes |
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Gefährdung |
nicht gefährdet, gebietsweise recht häufig |
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Autor |





