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Mittwoch, 08. September 2010

Mutinus caninus (Huds.: Pers.) Fr. 1849 - Gemeine Hundsrute

Klasse

Basidiomycetes Sachs ex Winter

Unterklasse

Homobasidiomycetidae

Ordnung

Familie

Phallaceae Corda 1842

Gattung

Mutinus Fr. 1849

Wissenschaftlicher Artname

Mutinus caninus (Huds.: Pers.) Fr. 1849

Wissenschaftliche Synonyme

Phallus caninus Huds. 1778

Deutscher Artname

Gemeine Hundsrute

Deutsche Synonyme

Hundsrute

Hut und Fruchtkörper

Anfangs ein Taubeneigroßes, weißliches glattes Hexenei, 2 - 3 cm, Stiel mit eichelförmigen Kopf, Kopf schleimig, dunkel olivgrün, mit orangerotem Ring auf dem Scheitel.

Poren

Hymenophor
(Röhren, Lamellen...)

Stiel

Stiel etwa 10 cm hoch, weißlich - ockergelblich, schwammig, hohl und gebrechlich.

Fleisch

Chemische Reaktionen

Sporenpulver

dunkel olivgrün, Sporen gelblich

Mikroskopische Merkmale

Vorkommen

Juni - Oktober oft in Gruppen, auf vermoderten Holz in humusreichen in Laub.- und Nadelwälder.

Verwechslungen

Mit 1.) der Himbeerroten Hundsrute Mutinus ravenelii in Form und Größe der Gemeinen Hundsrute sehr ähnlich, jedoch ist der Kopf meistens Himbeerrot und hat einen mehr oder weniger rotgetönten Stiel, kommt in Parkanlagen und Gärten vor. Mit 2.) Vornehmer Rutenpilz Mutinus elegans ist größer als die Gemeine Hundsrute und besitzt größere Sporen.

Geniessbarkeit

Kein Speisepilz

Wissenswertes

Diese Gattung umfasst in Europa 3 Arten.

Gefährdung

Nicht gefährdet

Autor

Andreas78