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Donnerstag, 09. September 2010

Lycoperdon molle Persoon 1801 - Weicher Stäubling

Klasse

Basidiomycetes Sachs ex Winter

Unterklasse

Homobasidiomycetidae

Ordnung

Lycoperdales Cunningham 1944

Familie

Lycoperdaceae Chévallier 1826

Gattung

Lycoperdon Tournefort 1700: Persoon 1801

Wissenschaftlicher Artname

Lycoperdon molle Persoon 1801

Wissenschaftliche Synonyme

Deutscher Artname

Weicher Stäubling

Deutsche Synonyme

Hut und Fruchtkörper

Fruchtkörper kugelig bis birnenförmig, 1-7 cm hoch, 1-6 cm breit, Basis oft mit Substratballen (eingewachsenes Substrat in das Myzel an der Basis). Exoperidie aus jung weissen, später immer brauner werdenden, einfachen und/oder zusammengesetzten Stacheln und wie mehlartig bestäubt. Endoperidie weisslich bis hellbraun.

Poren

Hymenophor
(Röhren, Lamellen...)

Stiel

Fleisch

jung weiss, im Alter oliv- oder graubraun

Chemische Reaktionen

Sporenpulver

rotbraun

Mikroskopische Merkmale

Sporen rund, warzig, hellbraun, 4,5-6 µm, teilweise mit angedeutetem Sterigmenrest

Vorkommen

In Laub- und Nadelwäldern auf neutralen, mäßig sauren, trockenen und feuchten Böden.

Verwechslungen

das rotbraune Sporenpulver, die im Präperat häufig frei herumliegenden Sterigmenreste und die deutlich warzigen Sporen machen diese Art eigentlich unverwechselbar.

Geniessbarkeit

solange innen weiss essbar

Wissenswertes

Gefährdung

nicht grfährdet, zerstreut

Autor

Pete Longhorn