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Mittwoch, 08. September 2010

Clitocybe nebularis (Batsch) P. Kumm. 1857 - Nebelkappe

Klasse

Basidiomycetes Sachs ex Winter

Unterklasse

Homobasidiomycetidae

Ordnung

Familie

Tricholomataceae Heim ex Pouzar 1983 (nom. cons

Gattung

Clitocybe (Fr.) Staude 1857

Wissenschaftlicher Artname

Clitocybe nebularis (Batsch) P. Kumm. 1857

Wissenschaftliche Synonyme

Lepista nebularis (Fr.) Harmaja 1974; Agaricus nebularis Batsch 1789

Deutscher Artname

Nebelkappe

Deutsche Synonyme

Nebelgrauer Trichterling; Graukappe

Hut und Fruchtkörper

4-25 cm breit, dunkel graubraun bis hell aschgrau, Mitte bisweilen etwas dunkler, jung stark gewölbt, schwach gebuckelt, dann abgeflacht und schließlich niedergedrückt, glatt, trocken ,feinfilzig bis bereift, Rand lange heruntergebogen.

Poren

-

Hymenophor
(Röhren, Lamellen...)

Lamellen: cremefarben bis gelblich, gedrängt stehend, leicht vom Hutfleisch ablösbar, am Stiel kurz herablaufend,

Stiel

bis zu 10 cm lang und bis zu 4 cm breit, blaß graubraun, bisweilen braunrötlich fleckend, dick und kräftig, jung voll, dann wattig ausgestopft, längsfaserig, Basis knollig bis keulig, weißfilzig.

Fleisch

Weiß, Geruch süßlich - Geschmack säuerlich.

Chemische Reaktionen

-

Sporenpulver

cremeweißlich, Sporen glatt

Mikroskopische Merkmale

Vorkommen

Mykorrhizabildner von Laub.- und Nadelwälder. von September - November.

Verwechslungen

Z.b. mit dem giftigen Riesenrötling - Entoloma sinuatum. Dieser riecht unangenehm und hat entfernt stehende Lamellen, die jung gelblich und im Alter rosa sind.

Geniessbarkeit

Bedingt essbar. Nach abbrühen. Wird nicht von jedermann vertragen.

Wissenswertes

Wird auch Nebelgrauer Trichterling genannt.

Gefährdung

Sehr häufig - Nicht gefährdet.

Autor

Andreas78