Cantharellus cibarius Fr.1821 - Pfifferling
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Klasse |
Basidiomycetes Sachs ex Winter |
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Unterklasse |
Homobasidiomycetidae |
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Ordnung |
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Familie |
Cantharellaceae Schröter 1888 |
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Gattung |
Cantharellus Juss. 1789 |
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Wissenschaftlicher Artname |
Cantharellus cibarius Fr.1821 |
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Wissenschaftliche Synonyme |
Cantharellus vulgaris Gray 1821 |
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Deutscher Artname |
Pfifferling |
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Deutsche Synonyme |
Echter Pfifferling, Eierschwamm |
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Hut und Fruchtkörper |
anfangs halbkugelig, bis gewölbt, später trichterförmig vertieft, dottergelb bis blassgelb - doch auch sehr blass und/oder violettlich angehaucht. Oberfläche an verletzten Stellen mitunter rötend, glatt, matt, Rand eingerollt, wellig - flatterig 2 - 15 cm |
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Poren |
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Hymenophor |
weit am Stiel herablaufend, oft gegabelt, am Grunde aderig verbunden, dottergelb bis blassgelb |
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Stiel |
2 - 10 cm lang, 1 - 2 cm breit, voll, fest, fleischig, zylindrisch oder nach unten etwas verjüngt, hutfarben oder heller |
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Fleisch |
fest, im Stiel ziemlich faserig, weiß bis blassgelb. |
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Chemische Reaktionen |
Keine bekannt |
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Sporenpulver |
blassgelb |
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Mikroskopische Merkmale |
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Vorkommen |
Mykorrhizapilz von Laub.- und Nadelbäumen, besonders unter Fichten, Kiefern und Rotbuchen. Vielerorts stark zurückgegangen. Ab (Mai) Juni - November (Dezember) |
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Verwechslungen |
Mit dem ungenießbaren Pfifferling Hygrophoropsis aurantiaca, mit dem giftigen, leuchtenden Ölbaumpilz Omphalotus olearius |
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Geniessbarkeit |
Vorzüglicher Speisepilz, Marktpilz. |
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Wissenswertes |
Wegen ihrer geschmacklichen Qualitäten gehören der Pfifferling und seine Verwandten zu den begehrtesten Speisepilzen, für die es einen weltweiten Markt gibt. |
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Gefährdung |
Gefährdungsgrad 3 in der Roten Liste. Sammeln nur in geringen Mengen für den Eigenbedarf erlaubt. |
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Autor |





