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Mittwoch, 10. März 2010

Boletus edulis Bulliard 1782: Fries - Fichtensteinpilz

Klasse

Basidiomycetes Sachs ex Winter

Unterklasse

Homobasidiomycetidae

Ordnung

Familie

Boletaceae Chevallier 1826

Gattung

Boletus Linnaeus 1753 (nom. cons)

Wissenschaftlicher Artname

Boletus edulis Bulliard 1782: Fries

Wissenschaftliche Synonyme

Keine bekannt

Deutscher Artname

Fichtensteinpilz

Deutsche Synonyme

Steinpilz, Herrenpilz

Hut und Fruchtkörper

Hell bis Dunkelbraun, polsterförmig gewölbt, Huthaut ein wenig überragend und bei feuchtem Wetter glatt bis schmierig 5 - 25 (35) cm breit.

Poren

zunächst weiß, später grüngelblich

Hymenophor
(Röhren, Lamellen...)

bis 1 - 4 cm lang, am Stiel ausgebuchtet, jung weiss dann leicht gelb bis gelbgrünlich.

Stiel

jung kräftig, keulig, bauchig, später zylindrisch, bis 20 cm lang und 2 - 7 cm dick. Jung weisslich bis blaß bräunlich,im oberen Teil mit hellerem Adernetz, zur Basis hin weißlich mit weniger deutlichem bis fehlendem weißem Netz überzogen

Fleisch

weiß, fest, alt schwammig , nur unter der Huthaut etwas blass rosa - rötlich, braun getönt.

Chemische Reaktionen

keine spezifischen Reaktionen bekannt.Amylon Reaktion: negativ

Sporenpulver

olivbraun

Mikroskopische Merkmale

Vorkommen

Mykorrhizapilz von Laub.- und Nadelbäumen wie Buche und Fichte. Ab Juni - November , Häufig

Verwechslungen

Mit anderen Steinpilzarten und des ungeniesbaren Gallenröhrlings - Tylopilus felleus

Geniessbarkeit

Sehr guter Speisepilz ,Geruch angenehm, Geschmack mild - nussig.

Wissenswertes

Einer der beliebtesten Speisepilze der Welt und nahe verwandt mit einigen ebenfalls essbaren Röhrlingen

Gefährdung

Teilweise. Darf nur für den Eigenbedarf, in geringen Mengen gesammelt werden.

Autor

Andreas78