Boletus edulis Bulliard 1782: Fries - Fichtensteinpilz
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Klasse |
Basidiomycetes Sachs ex Winter |
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Unterklasse |
Homobasidiomycetidae |
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Ordnung |
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Familie |
Boletaceae Chevallier 1826 |
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Gattung |
Boletus Linnaeus 1753 (nom. cons) |
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Wissenschaftlicher Artname |
Boletus edulis Bulliard 1782: Fries |
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Wissenschaftliche Synonyme |
Keine bekannt |
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Deutscher Artname |
Fichtensteinpilz |
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Deutsche Synonyme |
Steinpilz, Herrenpilz |
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Hut und Fruchtkörper |
Hell bis Dunkelbraun, polsterförmig gewölbt, Huthaut ein wenig überragend und bei feuchtem Wetter glatt bis schmierig 5 - 25 (35) cm breit. |
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Poren |
zunächst weiß, später grüngelblich |
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Hymenophor |
bis 1 - 4 cm lang, am Stiel ausgebuchtet, jung weiss dann leicht gelb bis gelbgrünlich. |
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Stiel |
jung kräftig, keulig, bauchig, später zylindrisch, bis 20 cm lang und 2 - 7 cm dick. Jung weisslich bis blaß bräunlich,im oberen Teil mit hellerem Adernetz, zur Basis hin weißlich mit weniger deutlichem bis fehlendem weißem Netz überzogen |
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Fleisch |
weiß, fest, alt schwammig , nur unter der Huthaut etwas blass rosa - rötlich, braun getönt. |
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Chemische Reaktionen |
keine spezifischen Reaktionen bekannt.Amylon Reaktion: negativ |
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Sporenpulver |
olivbraun |
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Mikroskopische Merkmale |
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Vorkommen |
Mykorrhizapilz von Laub.- und Nadelbäumen wie Buche und Fichte. Ab Juni - November , Häufig |
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Verwechslungen |
Mit anderen Steinpilzarten und des ungeniesbaren Gallenröhrlings - Tylopilus felleus |
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Geniessbarkeit |
Sehr guter Speisepilz ,Geruch angenehm, Geschmack mild - nussig. |
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Wissenswertes |
Einer der beliebtesten Speisepilze der Welt und nahe verwandt mit einigen ebenfalls essbaren Röhrlingen |
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Gefährdung |
Teilweise. Darf nur für den Eigenbedarf, in geringen Mengen gesammelt werden. |
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Autor |







