Boletus aereus Bulliard 1789 : Fries - Schwarzhütiger Steinpilz
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Klasse |
Basidiomycetes Sachs ex Winter |
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Unterklasse |
Homobasidiomycetidae |
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Ordnung |
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Familie |
Boletaceae Chevallier 1826 |
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Gattung |
Boletus Linnaeus 1753 (nom. cons) |
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Wissenschaftlicher Artname |
Boletus aereus Bulliard 1789 : Fries |
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Wissenschaftliche Synonyme |
Keine bekannt |
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Deutscher Artname |
Schwarzhütiger Steinpilz |
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Deutsche Synonyme |
Bronze - Röhrling |
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Hut und Fruchtkörper |
jung halbkugelig, kompakt, dickfleischig bis polsterförmig abgeflacht , Oberfläche ist feinfilzig, bei feuchtem Wetter glatt - leicht schmierig, Graubraun, Dunkelbraun, Kastanienbraun bis fast Schwarz, bis 30 cm breit |
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Poren |
gleichfarbig, klein und jung kaum wahrnehmbar |
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Hymenophor |
bis 3,5 cm lang, am Stiel niedergedrückt bis ausgebuchtet, jung weiß dann blaßgelb bis olivgrünlich. |
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Stiel |
jung bauchig, später keulig - zylindrisch, kräftig , Relativ hart, bis etwa 12 cm lang und 2 - 8 cm breit. Stielbasis weiß. Auf Braunem bis Rotbraunem Grund ganz mit einem mehr oder weniger ausgeprägtem Braunem Netz überzogen |
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Fleisch |
fest, weiß , manchmal leicht Rötlich werdend |
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Chemische Reaktionen |
keine spezifischen Reaktionen bekannt.Amylon Reaktion: negativ |
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Sporenpulver |
olivbraun |
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Mikroskopische Merkmale |
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Vorkommen |
Mykorrhizapilz von Laubbäume wie Esskastanie, Eiche, Rotbuche und Buche. Ab Mai , Juni - Oktober. Sehr Selten |
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Verwechslungen |
Mit dem Fichtensteinpilz - Boletus edulis |
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Geniessbarkeit |
Ausgezeichneter Speisepilz. Geruch angenehm , Geschmack mild - nussig. |
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Wissenswertes |
Sehr Selten - Kann wie der Sommer - Steinpilz und der Kiefern - Steinpilz, sehr früh auftreten (Ab Mai) |
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Gefährdung |
Sehr stark. Laut Bundesartenschutzverordnung darf diese Art nicht gesammelt werden |
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Autor |



