Bankera violascens Albertini & von Schweiniz 1805: Fries 18 - Violetter Weisssporstacheling
|
Klasse |
Basidiomycetes Sachs ex Winter |
|
Unterklasse |
Homobasidiomycetidae |
|
Ordnung |
|
|
Familie |
Bankeraceae Donk 1961 |
|
Gattung |
Bankera Coker & Beers ex Pouzar 1955 |
|
Wissenschaftlicher Artname |
Bankera violascens Albertini & von Schweiniz 1805: Fries 18 |
|
Wissenschaftliche Synonyme |
Bankera cinerea (Bulliard 1791: Fries 1821) Rauschert; Bankera carnosa (Banker) Snell, E.A. Dick & T |
|
Deutscher Artname |
Violetter Weisssporstacheling |
|
Deutsche Synonyme |
Violetter Stacheling; |
|
Hut und Fruchtkörper |
Hut jung flach, im Alter trichterförmig nach innen gebogen, bis zu 17cm, faserig-schuppig, jung weisslich, im Alter dunkler violettgrau, braun oder bis rötlich verfärbend, Rand wellig, glatt. Unterseite mit jung weisslichen, später grauen, bis 1cm langen Stacheln besetzt, auf Druck bisweilen schmutzig grau-braun verfärbend |
|
Poren |
|
|
Hymenophor |
|
|
Stiel |
zylindrisch, jung weisslich, später braunrötlich, manchmal exentrisch angewachsen, bei zusammengewachsen mehrhütigen im oberen Drittel manchmal astartig verzweigt |
|
Fleisch |
weisslich bis graulila, im unteren Stieldrittel oft rötlich durchfärbt, weich (nicht korkig-zäh!) |
|
Chemische Reaktionen |
|
|
Sporenpulver |
|
|
Mikroskopische Merkmale |
Sporen rundlich, stachelig, hyalin, 4-5,5 x 4-4,7 µm, J- |
|
Vorkommen |
Am Erdboden in Nadelwäldern, oft im Moos und an feuchteren Standorten, beorzugt bei Fichte |
|
Verwechslungen |
Mit Phellodon-, Hydnellum- oder auch Sarcodon-Arten, welche sich aber entweder durch gezontes, korkig-zähes Fleisch, nicht stachelige oder anders gefärbte Sporen oder die nur im trockenen Zustand nach Maggi riechenden Fruchtkörper unterscheiden. |
|
Geniessbarkeit |
ungenießbar |
|
Wissenswertes |
|
|
Gefährdung |
ziemlich selten, in manchen Teilen fehlend |
|
Autor |



