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Donnerstag, 09. September 2010

Amanita porphyria (Albertini & von Schweiniz 1805: Fries 182 - Porphyrbrauner Wulstling

Klasse

Basidiomycetes Sachs ex Winter

Unterklasse

Homobasidiomycetidae

Ordnung

Agaricales Clements

Familie

Amanitaceae Heim 1983, ss. restr.

Gattung

Amanita Persoon 1797, nom. cons.

Wissenschaftlicher Artname

Amanita porphyria (Albertini & von Schweiniz 1805: Fries 182

Wissenschaftliche Synonyme

keine bekannt

Deutscher Artname

Porphyrbrauner Wulstling

Deutsche Synonyme

Purpurbrauner Wulstling/Knollenblätterpilz, Porphyrbrauner Knollenblätterpilz

Hut und Fruchtkörper

jung kegelig, im Alter flach ausgebreitet mit Delle in der Mitte, braun, graubraun, rötlichbraun, mit violettem Hauch, mit braunvioletten Velumresten besetzt, Rand nicht gerieft

Poren

Hymenophor
(Röhren, Lamellen...)

weiß, Schneiden weißflockig

Stiel

an Stielspitze weiß, zur Basis hin grau-braun mit violettem Ton, genattert, Stielknolle gerandet, Ring häutig, hängend, Unterseite grau-braun mit violettem Ton, oberseits gerieft

Fleisch

weiß, unter der Huthaut grau-violett, Geruch muffig, Geschmack mild, nussig

Chemische Reaktionen

keine bekannt

Sporenpulver

weiss

Mikroskopische Merkmale

Sporen rund, glatt, hyalin, 7,5-11,7 x 7-5-11,1 µm, Q: 1,0-1,1, J+

Vorkommen

in Nadelwäldern, vor allem bei Fichten, Kiefern und Lärchen

Verwechslungen

mit allen grauhütigen Wulstlingen möglich, wenn man auf die großen, grauvioletten Velumreste am Hut achtet, schwer möglich

Geniessbarkeit

ungenießbar

Wissenswertes

Gefährdung

gebietsweise sehr selten bis häufig

Autor

Pete Longhorn