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Donnerstag, 09. September 2010

Amanita mairei Foley 1949 - Silbergrauer Scheidenstreifling

Klasse

Basidiomycetes Sachs ex Winter

Unterklasse

Homobasidiomycetidae

Ordnung

Agaricales Clements

Familie

Amanitaceae Heim 1983, ss. restr.

Gattung

Amanita Persoon 1797, nom. cons.

Wissenschaftlicher Artname

Amanita mairei Foley 1949

Wissenschaftliche Synonyme

Amanita argenta Huijsman 1959

Deutscher Artname

Silbergrauer Scheidenstreifling

Deutsche Synonyme

Hut und Fruchtkörper

Hut jung eiförmig, später ausgebreitet-abgeflacht, bisweilen etwas eingedellt, glatt, matt, silbergrau, manchmal mit Velumresten, bis 1/3 gerieft, Rand rillig

Poren

Hymenophor
(Röhren, Lamellen...)

weiss, frei, Schneiden fein flockig

Stiel

gegen die Basis bisweilen verdickt, jung voll, alt hohl, brüchig, auf weissem Grund graubräunlich genattert, an der Basis mit weisser, häutigen Volva

Fleisch

weiss, geruchlos, Geschmack nach längerem Kauen etwas kratzend

Chemische Reaktionen

Sporenpulver

weiss

Mikroskopische Merkmale

Sporen breitelliptisch, glatt, hyalin, 9,5-13 x 7-10 µm, Q: 1,2-1,5, J-

Vorkommen

in Laub- und Mischwäldern, bevorzugt auf kalkhaltigen Böden.

Verwechslungen

Mit Amanita vaginata (Grauer Scheidenstreifling), welcher aber einen Buckel und keine Velumreste auf dem Hut, sowie rundere Sporen hat.

Geniessbarkeit

Wie alle Scheidenstreiflinge essbar. Gut erhitzen - roh giftig!

Wissenswertes

Gefährdung

Autor

Pete Longhorn