Suillus viscidus - Grauer Lärchen-Röhrling |
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| Klasse |
Basidiomycetes Sachs ex Winter |
| Unterklasse |
Homobasidiomycetidae |
| Ordnung |
Boletales Gilbert 1931 |
| Familie |
Boletaceae Chevallier 1826 |
| Gattung |
Suillus Micheli ex Adanson 1763 |
| Wissenschaftlicher Artname |
Suillus viscidus (Linnaeus) Roussel 1796 |
| Wissenschaftliche Synonyme |
Boletus viscidus Linnaeus 1753; Boletus aeruginascens Secretan ex Opatowski 1836; Boletus laricinus |
| Deutscher Artname |
Grauer Lärchen-Röhrling |
| Deutsche Synonyme |
keine bekannt |
| Hut und Fruchtkörper |
2-10 cm. Durchmesser, jung halbkugelig, im Alter abgeflacht, Oberfläche uneben, feucht schmierig-schleimig, trocken klebrig, hell-, oliv-, ocker-, rötlich- oder bräunlich-grau, Rand meistens von Velumresten behangen. |
| Poren |
jung weisslich, im Alter schmutzig grau, auf Druck etwas dunkler fleckend. |
| Hymenophor (Röhren, Lamellen...) |
8-12 mm. lang, den Poren gleichfarben |
| Stiel |
dem Hut meist gleichfarben, an der Basis meist mit jung heller, im Alter dunkler grau gefärbtem Ring, darunter faserig-schuppig grau bis rotgrau gefärbt, feucht schleimig |
| Fleisch |
jung weiss, später gräulich-weiss, im Schnitt nicht oder nur schwach bläulich anlaufend, Geruch aromatisch, Geschmack mild |
| Chemische Reaktionen |
keine bekannt |
| Sporenpulver |
olivgelb |
| Mikroskopische Merkmale |
Sporen elliptisch, spindelig, glatt, gelblich, 9,5-13 x 4-5,5 µm, Q: 2-2,7 |
| Vorkommen |
immer bei Lärchen, bevorzugt kalkhaltige Böden, montan bis subalpin |
| Verwechslungen |
Mit Suillus bresadolae, welcher aber einen kastanienbraunen Hut, gelbes Fleisch und gelbes Velum hat. Weiters mit Suillus grevillei (Gold-Röhrling) und Suillus tridentinus (Rostroter Lärchenröhrling), welche aber anders gefärbt sind. |
| Geniessbarkeit |
essbar |
| Wissenswertes |
In Nordamerika wird Suillus viscidus in eine eigene Gattung namens Fuscoboletinus getrennt, da er ein anderfarbiges Sporenpulver als die anderen Schmierröhrlinge hat. |
| Gefährdung |
nicht gefährdet aber nicht häufig |
| Autor |
Gernot F. |
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